Kooperation

 

Landesarbeitsgemeinschaft
Schulbibliotheken in Hessen e.V.

 

Projektbüro
Schulbibliotheken, Gießen

 

Gesamtschule
Am Rosenberg, Hofheim

 

 

Einladung und Programm

19. Hessischer Schulbibliothekstag

Samstag, 21. März 2009,
Gesamtschule Am Rosenberg, Hofheim

 

 

Programmübersicht

ab 8.30

Ankommen: Anmeldung - Kaffee - Frühstück - Info-Stände

10.00

Begrüßungen

10.30

Preisverleihung "Schulbibliothek des Jahres 2009"

11.15

Workshops vormittags

12.45

Mittagspause

14.15

Workshops nachmittags

15.00

Kaffeepause (15 Minuten)

16.00

Tagungsbescheinigungen, Fortbildungspunkte, Feedback

16.15

Ende des Schulbibliothekskongresses

 

Workshopangebote : (11.15 – 12.45 h / 14 .15– 16.00 h)

AG

Name

Workshop

Dauer
(max. TN)

G1

Bonk, Alfred

(Hess. Landesbibliothek, Fachstelle für öB, Wiesbaden)

Das „lo-net2“ als Kommunikations- und Arbeitsplattform in der multimedialen Schulbibliothek (Sek.I/II)

Die Initiative „Schulen ans Netz e. V.“ bietet mit
„www.lo-net2.de“ eine kostenlose Internetplattform für Schulen - bzw. auch einzelne Lehrerinnen und Lehrer -, die eine ganze Reihe vom Mitteln für die Kommunikation, das projektorientierte selbständige Arbeiten und die Darbietung von Arbeitsergebnissen bereitstellt. Ergänzt wird dies durch ausgearbeitete Unterrichtseinheiten im Online-Angebot www.lehrer-online.de. Der Workshop möchte den Teilnehmern einen Überblick über einzelne Möglichkeiten des Einsatzes der Internetplattform „lo-net2“ geben und mit einigen praktischen Übungen den Einstieg ins Arbeiten mit dem „lo-net2“ erleichtern und zum Einsatz desselben anregen. Neben der Anmeldung, den ersten Schritten im „lo-net2“ und den Grundfunktionen sollen auch die Möglichkeiten des „Website-Generators“ in praktischen Übungen erkundet werden.

ganztägig

 

G2

Ouhrabka, Regina

(Dipl. Designerin, Grafikerin, Hofheim/Ts.)

Schrift: Schreiben – Grafik – Design – Art

Die Schrift als Übersetzung unserer Sprache in grafische Zeichen ist ein ganz wesentlicher Teil unserer Kultur. Junge Menschen sollten motiviert werden im grafischen wie kreativen Umgang mit Schrift. Sich mit diesem Medium zu befassen führt ein in die Gesetze der Ordnung, Harmonie und Spannung. Das ist die Grundvoraussetzung für jedes schöpferische Tun. Das Seminar beinhaltet: Schriftarten und deren Proportionen, Gestalten mit einzelnen Buchstaben, Typografien und handgeschriebenen Textfeldern, Erstellen einzelner Buchseiten und Plakate, Einführung in zeitgemäße, expressive Kalligrafie, Die Stellung der Schrift in Werbung und Kunst, Kreieren von Signets, Logos, Exlibris. – Materialkosten pro Teilnehmer/in: 4,- €

ganztägig

 

G3

Paulerberg, Herbert

(Trainer für Schauwerbung, Präsentation, Verkauf u. Bibliothekswesen, Bad Orb)

Interessieren durch Präsentieren - Neugierig machen mit wirkungsvoller Schauwerbung

Die Teilnehmer/innen sollen lernen und im Ansatz einüben, wie man frei platziert, mit Größen-, Form-, Kontur- und Farbkontrasten arbeitet und eine Hand voll Techniken beherrscht. – Bücher nicht auslegen – Bücher in Szene setzen!

[Verkürzte Mittagspause]

ganztägig

 

G4

Fritz, Jens

Stumpf, Stefanie

(Steinwaldschule, Neukirchen)

Lesen lernt man nur durch Lesen – Das Leseförderkonzept der IGS Steinwaldschule (FöSt/Sek. I)

ganztägig

 

V5

Arndt, Marianne

(GS Am Rosenberg, Hofheim/Ts.)

Leseförderung mit ANTOLIN – Chancen und Grenzen. (FöSt/Sek.I)

Beispiele aus der Praxis mit 5. – 7. Realschul- und Gymnasialklassen [vgl. N24]

vormittags

 

V6

Chirollo, Natalie

(Weidigschule, Butzbach)

Organisation und Durchführung eines schulischen Lesetages (Sek. I/II – GrSch tw.)

An diversen Beispielen wird gezeigt, wie die Weidigschule in den vergangenen Jahren einen Lesetag zum Welttag des Buches organisiert und durchgeführt hat.

vormittags


V7

Graubner, Renate Hermann, Ange­lika

(Weidigschule, Butzbach)

Überblick über die Organisation einer Lernmittelsammlung mit LITTERAwindows – praktische Vorführung, Tipps und Tricks zum Ablauf von Schulbuchausleihen und Rückgaben; Listen und Bestandsnachweise; Datenübernahme von Schülerdaten aus der LUSD, praktische Umsetzung von Datensicherheit, Datensicherung und Datenschutz

vormittags

 

V8

Hofmann, Helga

Sühl, Hanke

(sba, Frankfurt)

Schulbibliothek - hier kannst Du was erleben! Aktivitätenworkshop (GrSch / Sek. I)

Die Veranstaltung stellt zahlreiche in der Praxis der Schulbibliothekarischen Arbeitsstelle erprobte Beispiele und Ansätze für Aktivitäten zur Leseförderung in und mit der Schulbibliothek vor. Dabei folgen die Referentinnen einem ganzheitlichen Ansatz und präsentieren Angebote, die die verschiedenen Sinne, Begabungen und Präfere­zen der Schüler/innen ansprechen (z.B. Bewegung, Konzentration, Freude am Spiel, künstlerisches Gestalten, Wettbewerbe).

vormittags

 

V9

Jaek, Sönke

(Otto-Hahn-Gymnasium, Göttingen)

„Das literarische Trio“ und

„Das Heldenpuzzle“ – Methoden zur Leseförderung und zum kreativen Schreiben in Klasse 5. Teilnehmer bringen bitte ihr Lieblings(kinder)buch mit. Wichtig!

vormittags

 

V10

Jordan-Bonin, Eva von

(sba, Frankfurt)

Grundlagen für eine erfolgreiche Schulbibliothek (GrSch / Sek.I)

Viele Faktoren sind entscheidend für den Erfolg einer Schulbibliothek. Die Veranstaltung gibt einen Überblick der Gelingensbedingungen, wie z. B.  Konzept, Raum und Einrichtung, Etat,  Bestandsaufbau, Medieneinarbeitung und –erschließung, Bestandspräsentation,  Makulierung, Öffnungszeiten etc.  

vormittags

 

V11

Kielich, Stefanie Kleespies, Andrea (Weidigschule, Butzbach)

Schulbibliotheks-Mütter schulen Schulbibliotheks-Mütter

Aufgabe und Funktion der ehrenamtlichen Mitarbeiterin­nen – Praxisbeispiele aus der täglichen Arbeit der Schulbibliothek

vormittags

 

V12

Kieslich, Helga

(GS Am Rosenberg, Hofheim/Ts.)

Fantasy-Literatur für Kinder und Jugendliche

Klassische und aktuelle Fantasybücher (Sek.I)

An ausgewählten Beispielen werde ich mit Textsequenzen die verschiedenen Gattungen der Fantasy-Literatur vorstellen. – Was begeistert die jungen Leser an Fantasyinhalten? Was passiert in den fantastischen Parallelwelten und warum? – Ich möchte mit den Teilnehmer/innen ins Gespräch kommen über deren Erfahrungen mit Fantasylektüre. Dazu gibt es natürlich einen Büchertisch - Fantasy zum Anfassen und Hineinlesen.

[vgl. N29]

vormittags

 

V13

Krystek-Theissen, Ulrike

(Fachberaterin Leseförderung SSA Friedberg / Weidigschule, Butzbach)

„Lesen und lesen lassen“ – Strategien zur Förderung von Leseverständnis in allen Fächern (Sek.I/II)

vormittags

 

V14

Landzettel, Martin

(Lichtenberger Institut für angewandte Stimmphysiologie, Fischbachtal )

„Gehör finden“  -  Die Bedeutung der Stimmfunktion beim Vorlesen

Thematisiert werden:

- Zugänge zur Physiologie der eigenen Stimme

- Zusammenhänge zwischen Klangqualität und auditiver Wahrnehmung

- die praktische Umsetzung stimmphysiologischer Erkenntnisse in den beruflichen Alltag. [vgl. N32]

vormittags

 

V15

Mallon, Dagmar

(GS Am Rosenberg, Hofheim/Ts.)

Neue Medien und kreatives Schreiben am Beispiel von Schillers „Wilhelm Tell“ (Sek.I)

vormittags


V16

Rubic, Katarina

(Dipl.Päd. / Trainerin Mediation, Frankfurt/M)

SchülerInnen und das Internet

„Wie und wo sich Schülerinnen und Schüler in der virtuellen Welt bewegen und wie pädagogische Fachkräfte auf diese veränderte pädagogische Situation eingehen können“ – Die virtuelle Welt wird zunehmend zu einem wichtigen Bestandteil der Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen. In der Veranstaltung wird zunächst auf die Internetnutzung von Kindern und Jugendlichen eingegangen: was nutzen die SchülerInnen und wie nutzen sie es (bspw. SchuelerVZ, you­tube etc.). Da sich im virtuellen Kontext der Umgang mit Konflikten und somit verschiedene Konfliktformen („Cy­berbullying“) ebenso niederschlagen wie in der realen Welt (Mobbing/Bullying) wird darauf eingegangen, wie man mit diesen adäquat umgehen kann. [vgl. N33]

vormittags

 

V17

Schmitt-Rößer, Angelika

( Fachberaterin Leseförderung SSA
Kassel )

Starke Bücher für starke Jungs (Sek. I)

Das Problem: Jungen lesen nicht(s)? – Die Theorie: Jungen lesen anders und anderes – Die Praxis: Unterrichtsanregungen, Leselust statt Lesefrust: Neue Bücher für Jungen

vormittags

 

V18

Twrsnick, Bettina

(Phant. Bibliothek / Zentrum f. Literatur, Wetzlar)

Peppiges und BEP-iges"

(GrSch / FöSch / Kita)

Anregungen zum Beurteilen von aktuellen Kinderbüchern und pädagogischer Fachliteratur mit dem „Bildungsplan-Blick“ (Bildungs- u. Erziehungsplan für Kinder von 0-10)

vormittags

 

V19

Unterkircher, Albert

(LITTERA GmbH, München)

Vorstellung der EDV-Programme zur Organisation von Schulbibliotheken und LMF-Sammlungen: LITTERAwindows 4.5, LITTERA webOPAC, LITTERA LM, LITTERA Barcodeservice

[vgl. N36]

vormittags

 

V20

Verloh, Hannelore

(Zentrum f. Literatur, Wetzlar)

Schwache Leser möchten am liebsten gar nicht lesen - Was tun? (Sek.I)

Es werden handlungsorientierte Methoden so wie besonders motivierende Bücher für Jungs und Jugendliche mit Migrationshintergrund vorgestellt. Eine kritische Sichtung der auf dem Büchermarkt angebotenen Reihen und Schnupperlesen sind vorgesehen.

vormittags

 

 

V21

Wenke, Gabriela M.A. (Autorin, Kritikerin, Jugendbuch-Referentin, Rehborn)

Buchvorstellung, Lesung, Liste der Bücher und Ausstellung von jeweils 40 Büchern, von denen etwa 20 genauer vorgestellt werden. (PrSt.)

vormittags

 

V22

Wigard, Sabine (Weidigschule, Butzbach)

Schulische und häusliche Leseerziehung in Kooperation mit den Eltern (Sek. I)

Die Aktion „15 Minuten für mein Kind“ wird vorgestellt und erläutert. Hier werden Eltern eingeladen, ihre Kinder beim Aufbau einer regelmäßigen und selbstständigen Lernhaltung zu begleiten. Im Mittelpunkt steht das Lesen als Schlüsselkompetenz für alle Fächer. Die Aktion erleichtert die Arbeit des Lehrers durch verbesserte Lesekenntnisse der Schüler und eine engere Zusammenarbeit mit den Eltern. Es werden Schritte aufgezeigt, wie die Aktion an der eigenen Schule durchgeführt werden kann.

vormittags

 

N23

Ahrens-Drath, Regine

(IQ Wiesbaden)

Lesestrategien – Wege zum Textverstehen. Anregungen für die Arbeit in der Grundschule

Lesen im Sinne von Textverstehen bedeutet mehr als nur Buchstaben und Wörter zu „dekodieren“. Erst die Aktivi­rung unterschiedlicher Lesestrategien ermöglicht eine aktive Auseinandersetzung mit dem gesamten Text. Und nicht alles, was in der Kinderliteratur für Leseanfänger gedacht ist, eignet sich wirklich. Was zeichnet gute Texte aus? Wie kann man die ihre Qualität durch entsprechende Anregungen und Aufgaben für kindliche Leserinnen und Leser zum intensiven Lesevergnügen machen? – Nach einer Phase der Analyse vorliegender Texte sollen Möglichkeiten entwickelt werden, die gewonnenen Erkenntnisse im Leseunterricht und in Bibliotheksstunden praktisch umzusetzen.

nachmittags

 

N24

Arndt, Marianne

(GS Am Rosenberg, Hofheim/Ts.)

Leseförderung mit ANTOLIN – Chancen und Grenzen. (FöSt/Sek.I)

Beispiele aus der Praxis mit 5. – 7. Realschul- und Gymnasialklassen [vgl. V5]

nachmittags

 

N25

Bächreiner-Vogt, Heidemarie

(Friedr.-Ebert-Schule, Schwalbach/Ts.)

Unterricht in der Schulbibliothek – an ausgewählten Beispielen (Sek.I)

nachmittags

(25)

N26

Dörpinghaus, Brigitte

(Schulleiterin Gemeinschaftsgrundschule Hackenberg, Remscheid-Lennep)

Selbstgesteuertes multimediales Lernen im Selbstlernzentrum (GrSch)

Leistungsstarke Kinder der 2.-4.Schuljahre arbeiten gemeinsam und selbstständig an verschiedenen Themen, recherchieren, lesen, bewerten, stellen zusammen und präsentieren. Wie geht das im Grundschulbereich? Im Selbstlernzentrum der Schulbibliothek der GGS Hackenberg vollziehen sich solche Lernprozesse in einem Medienverbund von neuen und traditionellen Medien. Darum wird es im Workshop gehen, ebenso wie um das Ausschöpfen von Potentialen, um Lernvertrag, Tutorenstunden und vieles mehr.

nachmittags

 

N27

Gumz, Monika

(Hess. Fachstelle für öB, Fachberatung Schulbibliothek, Kassel)

 

 

Gelingensbedingungen empathischen Lesens in und mit der Schulbibliothek

(Vortrag/Workshop – GrSch / Sek.I/II)

Die Verbesserung der Lesefähigkeit und der Textve­ständniskompetenz unserer Kinder und Jugendlichen beinhaltet nicht nur die Leseförderung im Unterricht, sondern vor allem auch die Unterstützung der Lesekultur einer Schule in einer gut gestalteten Schulbibliothek. Sie ist der ideale Ort der Vermittlung der Schlüsselqualifikation „Lesenkompetenz“. In diesem Seminar geht es da­her um die wesentlichen Aspekte der Gestaltung einer Schulbibliothek: Ziele des HKM, Grundlagen zur Gestaltung von Schulbibliotheken, Aspekte des Bestandsaufbaus, Aktuelle Kinder- und Jugendliteratur (Work­shop), Kooperationen mit öffentlicher Bibliothek

nachmittags

 

N28

Jandrlic, Mladen

(Autor, Verlagsleiter u. Dozent an der Schule für Angewandte Linguistik, Zürich)

Kinderbücher als Spiegel der Kultur

(GrSch / FöSch / KiTa)

Dieser Workshop entfällt leider wegen Krankheit.
(eingetragen am 4.2.2009)

Kinderbücher sind ein Spiegel der Kultur, in der sie entstehen. Sie verraten uns viel über deren Weltbild, Gesellschaftsstruktur und Bildungsverständnis. – Die aus der Analyse von Kinderliteratur gewonnenen Erkenntnisse sind vielseitig einsetzbar, ob nun für das Schreiben eigener Kinderbücher oder das Verfassen von Kinderbuchrezensionen oder die Verwendung von Kinderbüchern im Fremdsprachenunterricht. – M. Jandrlic zeigt anhand von zahlreichen Beispielen, dass die Beschäftigung mit Kinderbüchern aus aller Welt sowohl aufschlussreich, als auch sehr unterhaltsam sein kann – auch für den Bestandsaufbau der Schulbibliothek.

nachmittags

(25)

N29

Kieslich, Helga

(GS Am Rosenberg, Hofheim/Ts.)

Fantasy-Literatur für Kinder und Jugendliche

Klassische und aktuelle Fantasybücher (Sek.I) – An ausgewählten Beispielen werde ich mit Textsequenzen die verschiedenen Gattungen der Fantasy-Literatur vorstellen. – Was begeistert die jungen Leser an Fanta­syinhalten? Was passiert in den fantastschen Parallelwelten und warum? – Ich möchte mit den Teilnehmer/innen ins Gespräch kommen über deren Erfahrungen mit Fantasylektüre. Dazu gibt es natürlich einen Büchertisch - Fantasy zum Anfassen und Hineinlesen. [vgl. V12]

nachmittags

 

N30

Kraft, Daniel

(Bundeszentrale f. polit. Bildung, Bonn)

Grundlagen des Fundraisings – für Schulbibliotheken

Die Finanzierung von Bildungseinrichtung, seien es Universitäten, Schulen, Bibliotheken oder eben auch Schulbibliotheken, wird zur großen Herausforderung an jene, die die Finanzierung der Organisation sichern müssen. Mit dem Rückgang öffentlicher Förderressourcen gilt es nach alternativen Finanzierungsmöglichkeiten (Fundraising, Sponsoring) für die Arbeit der eigenen Schulbibliothek sowie für einzelne Projekte zu suchen. In dem Workshop sollen die Grundlagen eines systematischen Fundraisings vorgestellt und diskutiert werden, welche konkreten Fundraising-Aktionen sich für Schulbibliotheken besonders anbieten.

nachmittags

 

N31

Kraft, Monika

(R.a.A., Studienseminar Gießen)

Kompetenzorientiert unterrichten?!

Hilfen zur Erstellung von und Arbeit mit Kompetenzrastern im Deutschunterricht der Sek. I

nachmittags

 

N32

Landzettel, Martin

(Lichtenberger Institut für angewandte Stimmphysiologie, Fischbachtal )

„Gehör finden“  -  Die Bedeutung der Stimmfunktion beim Vorlesen

Thematisiert werden:

- Zugänge zur Physiologie der eigenen Stimme

- Zusammenhänge zwischen Klangqualität und auditiver Wahrnehmung

- die praktische Umsetzung stimmphysiologischer Erkenntnisse in den beruflichen Alltag. [vgl. V14]

nachmittags

 

N33

Rubic, Katarina

(Dipl.Päd. / Trainerin Mediation, Frankfurt/M)

SchülerInnen und das Internet

„Wie und wo sich Schülerinnen und Schüler in der virtuellen Welt bewegen und wie pädagogische Fachkräfte auf diese veränderte pädagogische Situation eingehen können“ – Die virtuelle Welt wird zunehmend zu einem wichtigen Bestandteil der Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen. In der Veranstaltung wird zunächst auf die Internetnutzung von Kindern und Jugendlichen eingegangen: was nutzen die SchülerInnen und wie nutzen sie es (bspw. SchuelerVZ, you­tube etc.). Da sich im virtuellen Kontext der Umgang mit Konflikten und somit verschiedene Konfliktformen („Cyberbullying“) ebenso niederschlagen wie in der realen Welt (Mobbing/Bullying) wird darauf eingegangen, wie man mit diesen adäquat umgehen kann. [vgl. V16]

nachmittags

 

N34

Tholen, Norbert (Gymnasium

Mönchengladbach / Jüchen)

Lesen und Schreiben mit dem Weblog. Wie das „Internet-Tagebuch“ im Unterricht genutzt werden kann. (Sek. I/II)

Weblogs sind bei Jugendlichen beliebte Präsenzmedien, die es ermöglichen, Persönlichkeit, Ansichten, Gefühle und Meinungen in Form eines digitalen Tagebuchs im Internet zu veröffentlichen und interaktiv zu kommunizieren. Im Workshop wird es darum gehen, Weblogs als pädagogische Lernform kennen zu lernen und konzeptionell für den Unterricht in den Sekundarstufen auszuprobieren bzw. zu nutzen. PC-Kenntnisse sind von Vorteil.

nachmittags

 

N35

Twrsnick, Bettina

(Phant. Bibliothek / Zentrum f. Literatur, Wetzlar)

Das Handlungsmodell „Vorlesen“

(GrSch / FöSch)

im Hessischen Bildungs- und Erziehungsplan: Theorie und Praxis für alle Lernorte

nachmittags

 

N36

Unterkircher, Albert

(LITTERA GmbH, München)

Vorstellung der EDV-Programme zur Organisation von Schulbibliotheken und LMF-Sammlungen: LITTERAwindows 4.5, LITTERA webOPAC, LITTERA LM, LITTERA Barcodeservice [vgl. V19]

nachmittags

 

N37

Wagner, Dr. Wolf-Rüdiger

(Medienpädagoge, Hannover)

WebQuest – ein didaktisches Modell zur Veränderung der Lernkultur (Sek. I / II)

Der Begriff WebQuest steht für ein didaktisches Konzept, bei dem es um problemorientiertes, selbstständ­ges und kooperatives Lernen geht. Zentral für Web­Quests, die diesen Anforderungen entsprechen, sind möglichst authentische Ausgangssituationen, aus denen sich Fragestellungen ergeben, die aus unterschiedlichen Perspekt­ven bearbeitet werden müssen. – Bei Web­Quests geht es zwar nicht vorrangig um Internetkompetenz, die Nutzung des Internets spielt jedoch für die Umsetzung des Konzepts eine zentrale Rolle. Die Vielfalt der Materialressourcen, die sich im Internet zu unterrichtsrelevanten Themen finden, sowie die Möglichkeit, die digital vorliegenden Informationen zu bearbeiten und zu präsentieren, erleichtern Aufgabenstellungen, die selbstständiges und handlungsorientiertes Lernen fördern. – Das Konzept soll im Workshop vorgestellt und an ausgewählten Beispielen diskutiert werden.

nachmittags

 

N38

Wenke, Gabriela M.A. (Autorin, Kritikerin, Jugendbuch-Referentin, Rehborn)

Buchvorstellung, Lesung, Liste der Bücher und Ausstellung von jeweils 40 Büchern, von denen etwa 20 genauer vorgestellt werden. (Sek.I)

nachmittags

 

N39

Wolf, Iris
(Der Eulenwolf – Verlag für Leseförderung, Hamburg)

Tierfreund, Geolino & Co - Welche Kinderzeitschrift passt zu unserer Schulbibliothek? (Klassen 1-6)
Das Angebot an Zeitschriften für Kinder zwischen sechs und zwölf ist bunt und der Markt immer in Bewegung. In diesem Workshop gewinnen Sie einen Überblick über das aktuelle Angebot, lernen Kriterien zur Beurteilung kennen und prüfen, ob die bunten Blätter für Ihre Schulbibliothek ein Mittel der Leseförderung sein können.

nachmittags

 

 

 

© LAG Schulbibliotheken in Hessen e.V. – G. Brée, 01/2009