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Landesarbeitsgemeinschaft |
Projektbüro |
Gesamtschule |
Einladung und Programm |
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Programmübersicht |
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ab 8.30 |
Ankommen: Anmeldung - Kaffee - Frühstück - Info-Stände |
10.00 |
Begrüßungen |
10.30 |
Preisverleihung "Schulbibliothek des Jahres 2009" |
11.15 |
Workshops vormittags |
12.45 |
Mittagspause |
14.15 |
Workshops nachmittags |
15.00 |
Kaffeepause (15 Minuten) |
16.00 |
Tagungsbescheinigungen, Fortbildungspunkte, Feedback |
16.15 |
Ende des Schulbibliothekskongresses |
Workshopangebote : (11.15 – 12.45 h / 14 .15– 16.00 h)
AG |
Name |
Workshop |
Dauer |
G1 |
Bonk, Alfred (Hess. Landesbibliothek, Fachstelle für öB, Wiesbaden) |
Das „lo-net2“ als Kommunikations- und Arbeitsplattform in der multimedialen Schulbibliothek (Sek.I/II) Die Initiative „Schulen ans Netz e. V.“ bietet mit |
ganztägig
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G2 |
Ouhrabka, Regina (Dipl. Designerin, Grafikerin, Hofheim/Ts.) |
Schrift: Schreiben – Grafik – Design – Art Die Schrift als Übersetzung unserer Sprache in grafische Zeichen ist ein ganz wesentlicher Teil unserer Kultur. Junge Menschen sollten motiviert werden im grafischen wie kreativen Umgang mit Schrift. Sich mit diesem Medium zu befassen führt ein in die Gesetze der Ordnung, Harmonie und Spannung. Das ist die Grundvoraussetzung für jedes schöpferische Tun. Das Seminar beinhaltet: Schriftarten und deren Proportionen, Gestalten mit einzelnen Buchstaben, Typografien und handgeschriebenen Textfeldern, Erstellen einzelner Buchseiten und Plakate, Einführung in zeitgemäße, expressive Kalligrafie, Die Stellung der Schrift in Werbung und Kunst, Kreieren von Signets, Logos, Exlibris. – Materialkosten pro Teilnehmer/in: 4,- € |
ganztägig
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G3 |
Paulerberg, Herbert (Trainer für Schauwerbung, Präsentation, Verkauf u. Bibliothekswesen, Bad Orb) |
Interessieren durch Präsentieren - Neugierig machen mit wirkungsvoller Schauwerbung Die Teilnehmer/innen sollen lernen und im Ansatz einüben, wie man frei platziert, mit Größen-, Form-, Kontur- und Farbkontrasten arbeitet und eine Hand voll Techniken beherrscht. – Bücher nicht auslegen – Bücher in Szene setzen! [Verkürzte Mittagspause] |
ganztägig
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G4 |
Fritz, Jens Stumpf, Stefanie (Steinwaldschule, Neukirchen) |
Lesen lernt man nur durch Lesen – Das Leseförderkonzept der IGS Steinwaldschule (FöSt/Sek. I) |
ganztägig
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V5 |
Arndt, Marianne (GS Am Rosenberg, Hofheim/Ts.) |
Leseförderung mit ANTOLIN – Chancen und Grenzen. (FöSt/Sek.I) Beispiele aus der Praxis mit 5. – 7. Realschul- und Gymnasialklassen [vgl. N24] |
vormittags
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V6 |
Chirollo, Natalie (Weidigschule, Butzbach) |
Organisation und Durchführung eines schulischen Lesetages (Sek. I/II – GrSch tw.) An diversen Beispielen wird gezeigt, wie die Weidigschule in den vergangenen Jahren einen Lesetag zum Welttag des Buches organisiert und durchgeführt hat. |
vormittags |
V7 |
Graubner, Renate Hermann, Angelika (Weidigschule, Butzbach) |
Überblick über die Organisation einer Lernmittelsammlung mit LITTERAwindows – praktische Vorführung, Tipps und Tricks zum Ablauf von Schulbuchausleihen und Rückgaben; Listen und Bestandsnachweise; Datenübernahme von Schülerdaten aus der LUSD, praktische Umsetzung von Datensicherheit, Datensicherung und Datenschutz |
vormittags
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V8 |
Hofmann, Helga Sühl, Hanke (sba, Frankfurt) |
Schulbibliothek - hier kannst Du was erleben! Aktivitätenworkshop (GrSch / Sek. I) Die Veranstaltung stellt zahlreiche in der Praxis der Schulbibliothekarischen Arbeitsstelle erprobte Beispiele und Ansätze für Aktivitäten zur Leseförderung in und mit der Schulbibliothek vor. Dabei folgen die Referentinnen einem ganzheitlichen Ansatz und präsentieren Angebote, die die verschiedenen Sinne, Begabungen und Präferezen der Schüler/innen ansprechen (z.B. Bewegung, Konzentration, Freude am Spiel, künstlerisches Gestalten, Wettbewerbe). |
vormittags
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V9 |
Jaek, Sönke (Otto-Hahn-Gymnasium, Göttingen) |
„Das literarische Trio“ und „Das Heldenpuzzle“ – Methoden zur Leseförderung und zum kreativen Schreiben in Klasse 5. Teilnehmer bringen bitte ihr Lieblings(kinder)buch mit. Wichtig! |
vormittags
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V10 |
Jordan-Bonin, Eva von (sba, Frankfurt) |
Grundlagen für eine erfolgreiche Schulbibliothek (GrSch / Sek.I) Viele Faktoren sind entscheidend für den Erfolg einer Schulbibliothek. Die Veranstaltung gibt einen Überblick der Gelingensbedingungen, wie z. B. Konzept, Raum und Einrichtung, Etat, Bestandsaufbau, Medieneinarbeitung und –erschließung, Bestandspräsentation, Makulierung, Öffnungszeiten etc. |
vormittags
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V11 |
Kielich, Stefanie Kleespies, Andrea (Weidigschule, Butzbach) |
Schulbibliotheks-Mütter schulen Schulbibliotheks-Mütter Aufgabe und Funktion der ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen – Praxisbeispiele aus der täglichen Arbeit der Schulbibliothek |
vormittags
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V12 |
Kieslich, Helga (GS Am Rosenberg, Hofheim/Ts.) |
Fantasy-Literatur für Kinder und Jugendliche Klassische und aktuelle Fantasybücher (Sek.I) An ausgewählten Beispielen werde ich mit Textsequenzen die verschiedenen Gattungen der Fantasy-Literatur vorstellen. – Was begeistert die jungen Leser an Fantasyinhalten? Was passiert in den fantastischen Parallelwelten und warum? – Ich möchte mit den Teilnehmer/innen ins Gespräch kommen über deren Erfahrungen mit Fantasylektüre. Dazu gibt es natürlich einen Büchertisch - Fantasy zum Anfassen und Hineinlesen. [vgl. N29] |
vormittags
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V13 |
Krystek-Theissen, Ulrike (Fachberaterin Leseförderung SSA Friedberg / Weidigschule, Butzbach) |
„Lesen und lesen lassen“ – Strategien zur Förderung von Leseverständnis in allen Fächern (Sek.I/II) |
vormittags
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V14 |
Landzettel, Martin (Lichtenberger Institut für angewandte Stimmphysiologie, Fischbachtal ) |
„Gehör finden“ - Die Bedeutung der Stimmfunktion beim Vorlesen Thematisiert werden: - Zugänge zur Physiologie der eigenen Stimme - Zusammenhänge zwischen Klangqualität und auditiver Wahrnehmung - die praktische Umsetzung stimmphysiologischer Erkenntnisse in den beruflichen Alltag. [vgl. N32] |
vormittags
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V15 |
Mallon, Dagmar (GS Am Rosenberg, Hofheim/Ts.) |
Neue Medien und kreatives Schreiben am Beispiel von Schillers „Wilhelm Tell“ (Sek.I) |
vormittags |
V16 |
Rubic, Katarina (Dipl.Päd. / Trainerin Mediation, Frankfurt/M) |
SchülerInnen und das Internet „Wie und wo sich Schülerinnen und Schüler in der virtuellen Welt bewegen und wie pädagogische Fachkräfte auf diese veränderte pädagogische Situation eingehen können“ – Die virtuelle Welt wird zunehmend zu einem wichtigen Bestandteil der Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen. In der Veranstaltung wird zunächst auf die Internetnutzung von Kindern und Jugendlichen eingegangen: was nutzen die SchülerInnen und wie nutzen sie es (bspw. SchuelerVZ, youtube etc.). Da sich im virtuellen Kontext der Umgang mit Konflikten und somit verschiedene Konfliktformen („Cyberbullying“) ebenso niederschlagen wie in der realen Welt (Mobbing/Bullying) wird darauf eingegangen, wie man mit diesen adäquat umgehen kann. [vgl. N33] |
vormittags
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V17 |
Schmitt-Rößer, Angelika ( Fachberaterin Leseförderung SSA |
Starke Bücher für starke Jungs (Sek. I) Das Problem: Jungen lesen nicht(s)? – Die Theorie: Jungen lesen anders und anderes – Die Praxis: Unterrichtsanregungen, Leselust statt Lesefrust: Neue Bücher für Jungen |
vormittags
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V18 |
Twrsnick, Bettina (Phant. Bibliothek / Zentrum f. Literatur, Wetzlar) |
Peppiges und BEP-iges" (GrSch / FöSch / Kita) Anregungen zum Beurteilen von aktuellen Kinderbüchern und pädagogischer Fachliteratur mit dem „Bildungsplan-Blick“ (Bildungs- u. Erziehungsplan für Kinder von 0-10) |
vormittags
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V19 |
Unterkircher, Albert (LITTERA GmbH, München) |
Vorstellung der EDV-Programme zur Organisation von Schulbibliotheken und LMF-Sammlungen: LITTERAwindows 4.5, LITTERA webOPAC, LITTERA LM, LITTERA Barcodeservice [vgl. N36] |
vormittags
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V20 |
Verloh, Hannelore (Zentrum f. Literatur, Wetzlar) |
Schwache Leser möchten am liebsten gar nicht lesen - Was tun? (Sek.I) Es werden handlungsorientierte Methoden so wie besonders motivierende Bücher für Jungs und Jugendliche mit Migrationshintergrund vorgestellt. Eine kritische Sichtung der auf dem Büchermarkt angebotenen Reihen und Schnupperlesen sind vorgesehen. |
vormittags
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V21 |
Wenke, Gabriela M.A. (Autorin, Kritikerin, Jugendbuch-Referentin, Rehborn) |
Buchvorstellung, Lesung, Liste der Bücher und Ausstellung von jeweils 40 Büchern, von denen etwa 20 genauer vorgestellt werden. (PrSt.) |
vormittags
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V22 |
Wigard, Sabine (Weidigschule, Butzbach) |
Schulische und häusliche Leseerziehung in Kooperation mit den Eltern (Sek. I) Die Aktion „15 Minuten für mein Kind“ wird vorgestellt und erläutert. Hier werden Eltern eingeladen, ihre Kinder beim Aufbau einer regelmäßigen und selbstständigen Lernhaltung zu begleiten. Im Mittelpunkt steht das Lesen als Schlüsselkompetenz für alle Fächer. Die Aktion erleichtert die Arbeit des Lehrers durch verbesserte Lesekenntnisse der Schüler und eine engere Zusammenarbeit mit den Eltern. Es werden Schritte aufgezeigt, wie die Aktion an der eigenen Schule durchgeführt werden kann. |
vormittags
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N23 |
Ahrens-Drath, Regine (IQ Wiesbaden) |
Lesestrategien – Wege zum Textverstehen. Anregungen für die Arbeit in der Grundschule Lesen im Sinne von Textverstehen bedeutet mehr als nur Buchstaben und Wörter zu „dekodieren“. Erst die Aktivirung unterschiedlicher Lesestrategien ermöglicht eine aktive Auseinandersetzung mit dem gesamten Text. Und nicht alles, was in der Kinderliteratur für Leseanfänger gedacht ist, eignet sich wirklich. Was zeichnet gute Texte aus? Wie kann man die ihre Qualität durch entsprechende Anregungen und Aufgaben für kindliche Leserinnen und Leser zum intensiven Lesevergnügen machen? – Nach einer Phase der Analyse vorliegender Texte sollen Möglichkeiten entwickelt werden, die gewonnenen Erkenntnisse im Leseunterricht und in Bibliotheksstunden praktisch umzusetzen. |
nachmittags
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N24 |
Arndt, Marianne (GS Am Rosenberg, Hofheim/Ts.) |
Leseförderung mit ANTOLIN – Chancen und Grenzen. (FöSt/Sek.I) Beispiele aus der Praxis mit 5. – 7. Realschul- und Gymnasialklassen [vgl. V5] |
nachmittags
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N25 |
Bächreiner-Vogt, Heidemarie (Friedr.-Ebert-Schule, Schwalbach/Ts.) |
Unterricht in der Schulbibliothek – an ausgewählten Beispielen (Sek.I) |
nachmittags (25) |
N26 |
Dörpinghaus, Brigitte (Schulleiterin Gemeinschaftsgrundschule Hackenberg, Remscheid-Lennep) |
Selbstgesteuertes multimediales Lernen im Selbstlernzentrum (GrSch) Leistungsstarke Kinder der 2.-4.Schuljahre arbeiten gemeinsam und selbstständig an verschiedenen Themen, recherchieren, lesen, bewerten, stellen zusammen und präsentieren. Wie geht das im Grundschulbereich? Im Selbstlernzentrum der Schulbibliothek der GGS Hackenberg vollziehen sich solche Lernprozesse in einem Medienverbund von neuen und traditionellen Medien. Darum wird es im Workshop gehen, ebenso wie um das Ausschöpfen von Potentialen, um Lernvertrag, Tutorenstunden und vieles mehr. |
nachmittags
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N27 |
Gumz, Monika (Hess. Fachstelle für öB, Fachberatung Schulbibliothek, Kassel)
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Gelingensbedingungen empathischen Lesens in und mit der Schulbibliothek (Vortrag/Workshop – GrSch / Sek.I/II) Die Verbesserung der Lesefähigkeit und der Textveständniskompetenz unserer Kinder und Jugendlichen beinhaltet nicht nur die Leseförderung im Unterricht, sondern vor allem auch die Unterstützung der Lesekultur einer Schule in einer gut gestalteten Schulbibliothek. Sie ist der ideale Ort der Vermittlung der Schlüsselqualifikation „Lesenkompetenz“. In diesem Seminar geht es daher um die wesentlichen Aspekte der Gestaltung einer Schulbibliothek: Ziele des HKM, Grundlagen zur Gestaltung von Schulbibliotheken, Aspekte des Bestandsaufbaus, Aktuelle Kinder- und Jugendliteratur (Workshop), Kooperationen mit öffentlicher Bibliothek |
nachmittags
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N28 |
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Dieser Workshop entfällt leider wegen Krankheit. |
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N29 |
Kieslich, Helga (GS Am Rosenberg, Hofheim/Ts.) |
Fantasy-Literatur für Kinder und Jugendliche Klassische und aktuelle Fantasybücher (Sek.I) – An ausgewählten Beispielen werde ich mit Textsequenzen die verschiedenen Gattungen der Fantasy-Literatur vorstellen. – Was begeistert die jungen Leser an Fantasyinhalten? Was passiert in den fantastschen Parallelwelten und warum? – Ich möchte mit den Teilnehmer/innen ins Gespräch kommen über deren Erfahrungen mit Fantasylektüre. Dazu gibt es natürlich einen Büchertisch - Fantasy zum Anfassen und Hineinlesen. [vgl. V12] |
nachmittags
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N30 |
Kraft, Daniel (Bundeszentrale f. polit. Bildung, Bonn) |
Grundlagen des Fundraisings – für Schulbibliotheken Die Finanzierung von Bildungseinrichtung, seien es Universitäten, Schulen, Bibliotheken oder eben auch Schulbibliotheken, wird zur großen Herausforderung an jene, die die Finanzierung der Organisation sichern müssen. Mit dem Rückgang öffentlicher Förderressourcen gilt es nach alternativen Finanzierungsmöglichkeiten (Fundraising, Sponsoring) für die Arbeit der eigenen Schulbibliothek sowie für einzelne Projekte zu suchen. In dem Workshop sollen die Grundlagen eines systematischen Fundraisings vorgestellt und diskutiert werden, welche konkreten Fundraising-Aktionen sich für Schulbibliotheken besonders anbieten. |
nachmittags
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N31 |
Kraft, Monika (R.a.A., Studienseminar Gießen) |
Kompetenzorientiert unterrichten?! Hilfen zur Erstellung von und Arbeit mit Kompetenzrastern im Deutschunterricht der Sek. I |
nachmittags
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N32 |
Landzettel, Martin (Lichtenberger Institut für angewandte Stimmphysiologie, Fischbachtal ) |
„Gehör finden“ - Die Bedeutung der Stimmfunktion beim Vorlesen Thematisiert werden: - Zugänge zur Physiologie der eigenen Stimme - Zusammenhänge zwischen Klangqualität und auditiver Wahrnehmung - die praktische Umsetzung stimmphysiologischer Erkenntnisse in den beruflichen Alltag. [vgl. V14] |
nachmittags
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N33 |
Rubic, Katarina (Dipl.Päd. / Trainerin Mediation, Frankfurt/M) |
SchülerInnen und das Internet „Wie und wo sich Schülerinnen und Schüler in der virtuellen Welt bewegen und wie pädagogische Fachkräfte auf diese veränderte pädagogische Situation eingehen können“ – Die virtuelle Welt wird zunehmend zu einem wichtigen Bestandteil der Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen. In der Veranstaltung wird zunächst auf die Internetnutzung von Kindern und Jugendlichen eingegangen: was nutzen die SchülerInnen und wie nutzen sie es (bspw. SchuelerVZ, youtube etc.). Da sich im virtuellen Kontext der Umgang mit Konflikten und somit verschiedene Konfliktformen („Cyberbullying“) ebenso niederschlagen wie in der realen Welt (Mobbing/Bullying) wird darauf eingegangen, wie man mit diesen adäquat umgehen kann. [vgl. V16] |
nachmittags
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N34 |
Tholen, Norbert (Gymnasium Mönchengladbach / Jüchen) |
Lesen und Schreiben mit dem Weblog. Wie das „Internet-Tagebuch“ im Unterricht genutzt werden kann. (Sek. I/II) Weblogs sind bei Jugendlichen beliebte Präsenzmedien, die es ermöglichen, Persönlichkeit, Ansichten, Gefühle und Meinungen in Form eines digitalen Tagebuchs im Internet zu veröffentlichen und interaktiv zu kommunizieren. Im Workshop wird es darum gehen, Weblogs als pädagogische Lernform kennen zu lernen und konzeptionell für den Unterricht in den Sekundarstufen auszuprobieren bzw. zu nutzen. PC-Kenntnisse sind von Vorteil. |
nachmittags
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N35 |
Twrsnick, Bettina (Phant. Bibliothek / Zentrum f. Literatur, Wetzlar) |
Das Handlungsmodell „Vorlesen“ (GrSch / FöSch) im Hessischen Bildungs- und Erziehungsplan: Theorie und Praxis für alle Lernorte |
nachmittags
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N36 |
Unterkircher, Albert (LITTERA GmbH, München) |
Vorstellung der EDV-Programme zur Organisation von Schulbibliotheken und LMF-Sammlungen: LITTERAwindows 4.5, LITTERA webOPAC, LITTERA LM, LITTERA Barcodeservice [vgl. V19] |
nachmittags
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N37 |
Wagner, Dr. Wolf-Rüdiger (Medienpädagoge, Hannover) |
WebQuest – ein didaktisches Modell zur Veränderung der Lernkultur (Sek. I / II) Der Begriff WebQuest steht für ein didaktisches Konzept, bei dem es um problemorientiertes, selbstständges und kooperatives Lernen geht. Zentral für WebQuests, die diesen Anforderungen entsprechen, sind möglichst authentische Ausgangssituationen, aus denen sich Fragestellungen ergeben, die aus unterschiedlichen Perspektven bearbeitet werden müssen. – Bei WebQuests geht es zwar nicht vorrangig um Internetkompetenz, die Nutzung des Internets spielt jedoch für die Umsetzung des Konzepts eine zentrale Rolle. Die Vielfalt der Materialressourcen, die sich im Internet zu unterrichtsrelevanten Themen finden, sowie die Möglichkeit, die digital vorliegenden Informationen zu bearbeiten und zu präsentieren, erleichtern Aufgabenstellungen, die selbstständiges und handlungsorientiertes Lernen fördern. – Das Konzept soll im Workshop vorgestellt und an ausgewählten Beispielen diskutiert werden. |
nachmittags
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N38 |
Wenke, Gabriela M.A. (Autorin, Kritikerin, Jugendbuch-Referentin, Rehborn) |
Buchvorstellung, Lesung, Liste der Bücher und Ausstellung von jeweils 40 Büchern, von denen etwa 20 genauer vorgestellt werden. (Sek.I) |
nachmittags
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N39 |
Wolf, Iris |
Tierfreund, Geolino & Co - Welche Kinderzeitschrift passt zu unserer Schulbibliothek? (Klassen 1-6) |
nachmittags
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