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Größter deutscher Schulbibliothekskongress in Hofheim a.Ts.19. Hessischer Schulbibliothekstag in der Gesamtschule Am Rosenberg Schulentwicklung und die Bildung unserer Schülerinnen und Schüler wachsen und entwickeln sich mit der Präsenz und dem Einfluss der Schulbibliothek im Schulalltag. – So der Tenor des Einführungsreferats von Professor James Henri, dem Präsidenten des Internationalen Schulbibliotheksverbandes (IASL) aus Melbourne, der anlässlich des Hessischen Schulbibliothekstages in Hofheim Station machte. Begleitet wurde Professor Henri von der Koordinatorin des Europäischen Schulbibliotheksverbandes (ENSIL), Frau Lourense Das aus den Niederlanden. „Das kommt uns sehr entgegen und wir fühlen uns bestätigt mit unserem Ansatz der Schulbibliothek als Lernort und dem Lese-, Informations-, Kommunikations- und kulturellen Zentrum der Schule“, äußerte der Vorsitzende der Landesarbeitsgemeinschaft Schulbibliotheken in Hessen e.V. (LAG), Günther Brée, bei seiner Begrüßung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Zum 19. Mal richtete die LAG Schulbibliotheken in Hessen diesen Fortbildungskongress, der im zweijährigen Turnus stattfindet, aus – wieder in Kooperation mit dem Projektbüro Schulbibliotheken des Hessischen Kultusministeriums und einer hessischen Schule, in diesem Jahr mit der Gesamtschule Am Rosenberg. Zu dieser größten Fortbildungsveranstaltung in Deutschland, die dieses Mal unter dem Motto „Lesen, Arbeiten und Lernen in und mit der Schulbibliothek“ stand, kamen über 350 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die am Samstag, 21.03.09, zwischen 10 und 16 Uhr unter 38 Fortbildungsangeboten auswählen konnten.
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März 2009 |